Leidest du auch unter Rückenschmerzen? ​

Fast jeder kennt sich mit gelegentlichen Rückenschmerzen aus. Wahrscheinlich hast du das Problem, dass sie in der Vergangenheit schnell wieder verschwunden sind, aber jetzt halten sie lange an und gehen nicht mehr weg. Einige Bewegungen werden durch Verspannungen oder durch einen stechenden Schmerz eingeschränkt.

Möglicherweise früher konntest du so lange sitzen, wie du wolltest, und jetzt fällt es dir nach 15 Minuten schwer, dich wieder aufzurichten. Alarmierend ist es, wenn der Schmerz in die Beine ausstrahlt oder dort ein Kribbeln auslöst.

All das schränkt dich in deiner Arbeit oder deinem Alltag ein. Vielleicht war früher Sport dein Ventil und jetzt kannst du ihm nicht mehr ausführen. Das versetzt dich in eine negative Stimmung und verursacht Stress. Du willst auf jeden Fall eine Operation vermeiden, wenn es möglich ist.

Was ist die Ursache für deine Rückenschmerzen?

Während wir bei akuten Wirbelsäulenschmerzen eine für den Schmerz verantwortliche Struktur vermuten können, zum Beispiel eine Bandscheibe, einen Nerv oder einen Muskel, wird es bei chronischen Schmerzen komplizierter.

Im Normalfall verfügt der menschliche Körper über Regenerationsmechanismen, um mit strukturellen Schäden und Entzündungen umzugehen. Wenn du dir einmal den Knöchel verstaucht hast, hast du es am eigenen Leib erfahren. Nach ein paar Tagen mit Schwellung und Schmerzen beim Absetzen des Fußes kanntest du wahrscheinlich allmählich wieder schmerzfrei gehen.

Wenn das bei deiner Wirbelsäule nicht der Fall ist, lohnt es sich, darüber nachzudenken, was deine Genesung blockiert. Theoretisch hat alles einen Einfluss, vom Stoffwechsel über das Immunsystem bis hin zu Ernährung und Schlafqualität, aber als Physiotherapeutin konzentriere ich mich hauptsächlich auf den Zustand des Bewegungsapparats.

Im Folgenden führe ich einige Störfaktoren auf, die in meinen Augen den Heilungsprozess beeinträchtigen.

Verspannte Muskeln in der Wirbelsäule und im Becken.

Verspannte Muskeln können selbst eine Schmerzquelle sein und die Durchblutung des gereizten Gewebes einschränken und dessen Heilung verlangsamen. In der Regel stelle ich bei der Palpation asymmetrische Veränderungen der Muskelspannung fest, die zu einem weiteren Faktor führen können, nämlich:

Eingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäulensegmente.

Beispiel: Wenn die Muskeln auf der rechten Seite der Wirbelsäule angespannt sind, ist die Beugung nach links eingeschränkt. Anfänglich ist die Einschränkung muskulär, aber mit der Zeit schrumpft die Gelenkkapsel und schränkt die Bewegung weiter ein.

Jede Veränderung der Beweglichkeit eines Gelenks stört seine Biomechanik und führt dazu, dass einige Gewebe stärker überlastet werden. Es gibt noch einen weiteren Faktor, der die Biomechanik der Wirbelsäule stören kann, nämlich:

Reduzierte Muskelkraft

Aber auch hier gilt: nicht generell, sondern meistens einseitig. Um uns vor Schmerzen zu schützen, spannt unser Gehirn bestimmte Muskeln stärker an und schaltet andere ab. In der akuten Phase ist das gut, aber wenn dieses „Schutzprogramm“ über einen längeren Zeitraum fortgesetzt wird, kann es zu einer dauerhaften, oft unbewussten Mulskelstörung führen.

Verspannte Muskeln in der Wirbelsäule und im Becken.

Verspannte Muskeln können selbst eine Schmerzquelle sein und die Durchblutung des gereizten Gewebes einschränken und dessen Heilung verlangsamen. In der Regel stelle ich bei der Palpation asymmetrische Veränderungen der Muskelspannung fest, die zu einem weiteren Faktor führen können, nämlich:

Wie behandle ich deine Rückenschmerzen?

Mein Ziel ist es, asymmetrische Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen und verminderte Muskelkraft zu beseitigen. Vielleicht wird dein Körper ohne diesen „Ballast“ mit der Gewebereizung zurechtkommen und die Schmerzen werden verschwinden.

Dazu verwende ich die Therapieverfahren und Übungen, die ich in den letzten 15 Jahren im Physiotherapiestudium und in zahlreichen Fortbildungen erworben habe. Ich verspreche dir einen individuellen Ansatz für deine Rückenschmerzen.

Was unterscheidet mich von anderen Therapeuten?

Damit das Problem nicht wiederkehrt, möchte ich, dass du verstehst, wie dein Körper funktioniert und was zu deiner Rückenbeschwerden geführt hat. Im Internet kursieren eine Menge Mythen. „Dein Rücken tut weh, also stärke einfach deine Bauchmuskeln.“ „ Du hast Rückenschmerzen, weil ein Wirbel herausgesprungen ist und wieder an seinen Platz zurückgebracht werden muss.“

Solche Aussagen sind seit Jahren nicht mehr aktuell und führen nur zu Problemen. Das liegt daran, dass du durch falsche Vorstellungen deinen Körper im Alltag falsch navigierst und wahrscheinlich das gereizte Gewebe überlastest.

In der Therapie mit mir kannst du sicher sein, dass deine Überzeugungen und bisherigen Bemühungen, z.B. Übungen, analysiert und entsprechend korrigiert werden. Nichts wird dem Zufall überlassen.

All das braucht jedoch Zeit.

Eine gründliche Untersuchung, die Wissensvermittlung, die Anleitung zu geeigneten Übungen und eine gezielte manuelle Maßnahmen brauchen Zeit. Daher nehme ich mir pro Therapiesitzung 50 Minuten Zeit.

Auch dein Gewebe braucht Zeit, deshalb sage ich gleich, dass in der Regel mehr Behandlungen über einen Zeitraum von 2-3 Monaten erforderlich sind. Bei sehr komplexen und chronischen Beschwerden manchmal sogar noch mehr.

Bist du an einer Zusammenarbeit interessiert? Dann buche einfach deinen Ersttermin mit mir. Wenn du Fragen hast, beantworte ich sie gerne in einem kostenlosen telefonischen Erstgespräch.